Liebes Publikum,


unser Festival ECLAT HYBRID 2022 erreichen Sie hier

https://www.eclat.org/

 

Über die aktuelle Website portal.eclat.org erreichen Sie die Ereignisse, die wir 2021 für Sie ins Portal gestellt haben.

Wir freuen uns auf Sie bei ECLAT HYBRID!

 

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Ihr Festivalteam

ECLAT Reporter über Konzert 4

Das Klangrezept

 

von Katharina Meding

Marta Gentilucci. Bereits während der Aufführung ihres zweiteiligen Werkes ‚Canzoniere‘ wird man von einem Gefühl der Vollkommenheit erfüllt. Der Gesang und die Percussions werden eins, bilden eine Symbiose und verschmelzen zu einem Klanggebilde, dass so eindringlich wirkt, dass sogar teilweise bestimmte Töne in der Brust nachvibrieren. Die Klänge scheinen den gesamten Körper einzunehmen, fließen hindurch und verlassen ihn mit einem Gefühl des Erstaunens und der inneren Ruhe. Musik hat ihre eigene Wirkung. Sie kann ein Ohrenschmaus sein, Geschichten erzählen, Statements geben oder als Metapher fungieren. So auch für Heimat, für Identität oder für Gesinnungen. Während des Interviews erklärt die Komponistin Marta Gentilucci mit Tiefgründigkeit und einem nachdenklich stimmenden Einblick ihre Gedanken zum Stück.

 

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„Ich muss es fühlen“

 

von Hannah Otto

‘Die Schizophrenie der Liebenden’ und die Wurzeln weiblicher Protagonistinnen – Emotionale Programme und Aufführungen wie Marta Gentiluccis ‚Canzoniere‘ im Rahmen des diesjährigen ECLAT-Festivals sind für die Percussionistin Vanessa Porter Alltag. Im Interview spricht sie über ihren persönlichen Umgang mit intensiven Thematiken.

 

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Raum für Klang in neuem Kontext

 

von Hannah Schneider

Marta Gentiluccis ‘Canzoniere I’ lässt die Zuhörenden wandern, durch den Raum, durch die Zeit. Ein Wortfetzen Russisch durch die geräuschhaften Sphären – ein Gefühl weit entfernter Familiarität durch den Nebel der Jahrhunderte. Die Gedichte der Autorinnen werden eingewoben in den Klangteppich, der von Verlust und Wiederfinden berichtet.

 

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Was müssen die nächsten Schritte sein?

 

von Hannah Otto

Bewusste oder unbewusste Ungereimtheiten im politischen Geschehen dieser Welt tragen Blüten in Sarah Maria Suns Kunst und Musik. Sie beschreibt den Assoziationsraum, welchen diese erschaffen. Ein Assoziationsraum für Unbehagen, Wut, Trotz oder Frust. Spürbar ist dieser in einer Vielzahl ihrer Projekte. Im Interview spricht sie über ein Thema, welches die Sopranistin aktuell beschäftigt: Die fehlende Gleichberechtigung unter Komponist*innen in der klassischen Musik.

 

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ECLAT Konzert 2: Preisträgerkonzert zum 65. Kompositionspreis* der Landeshauptstadt Stuttgart

ECLAT Konzert 12: Maria Kalesnikava (Belarus) erhält den Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum-Stiftung