Liebes Publikum,


wir freuen uns sehr über Ihr reges Interesse an unserem digitalen ECLAT Festival und über sehr viel schönes und motivierendes  Feedback!

 

Unser Dank gilt auch allen beteiligten Künstler*innen dafür, dass sie die digitalen Formate angenommen und etwas ganz Neues entwickelt haben, dass das analoge Bühnenerleben nicht ersetzt, sondern ihm etwas Eigenständiges gegenüberstellt. Unseren Kommunikationsdesignern, Filmregisseuren, Ton- und Bühnentechnikern danken wir herzlich für die kreative Umsetzung unserer Idee, ein digitales ECLAT Festival zu erfinden, das Ihnen ein umfassendes, interessantes Festivalerlebnis ermöglicht hat.

 

Der umfangreiche Belarus-Schwerpunkt von ECLAT 2021 mit dem Film „Echoes. Voices from Belarus“, der Ausstellung „Belarus – der Weg zu sich selbst“ und dem Film „Practices of Subordination“ von Sergey Shabohin und Christoph Ogiermann ist über unser Portal stets frei für Sie zugänglich.

 

Auch die beiden Konzerte von SWR2 JetztMusik in ECLAT mit dem SWR Vokalensemble und dem SWR Symphonieorchester können Sie Dank Ihres Rundfunkbeitrags weiterhin kostenfrei erleben.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse! Wenn Sie Fragen haben oder Feedback geben wollen, schreiben Sie bitte an:

musik@mdjstuttgart.de

 

Ihre Christine Fischer und das ganze ECLAT Team

Biografie

Isabel Mundry

Deutsch

„Eine differenzierte Klangsprache“ prägt Isabel Mundrys Werke, „in die das Nachdenken über die Bezüge zwischen Zeit, Raum und Wahrnehmung auf vielfältige Weise einfließt. Dabei öffnet sie sich in ihrem Schaffen stets neuen Wegen und unterschiedlichsten Realitätsbezügen, die sie mit ihrer in Timbre, Harmonik und Rhythmik nuancierten Musik erforscht.“ (Quelle: Karsten Witt Management)

 

Isabel Mundry (*1963 in Schlüchtern/Hessen) studierte von 1983 bis 1991 an der Berliner Hochschule der Künste Komposition bei Frank-Michael Beyer und Gösta Neuwirth, elektronische Musik am Studio der Technischen Universität sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie. Von 1991 bis 1994 setzte sie ihre Kompositionsstudien bei Hans Zender in Frankfurt a.M. fort, anschießend absolvierte sie einen Kurs für Informatik und Komposition am IRCAM Paris. 1996 wurde Isabel Mundry Professorin für Komposition und Tonsatz an der Frankfurter Musikhochschule, sie unterrichtete außerdem beim japanischen Akiyoshidai-Festival und bei den Darmstädter Ferienkursen und gab Meisterkurse an den Musikhochschulen Kopenhagen (2002) und Tiblissi (2007). Seit 2003 hat sie eine Kompositionsprofessur an der Musikhochschule Zürich inne. Isabel Mundry erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. den Boris-Blacher-Preis, den Schneider-Schott-Preis und den Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung. Nachdem sie in den 90er Jahren mit Kammermusik sowie mit Ensemble- und Orchesterwerken auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde ihr erstes Musiktheaterwerk 2005 zu einem großen Erfolg: Ein Atemzug – die Odyssee bekam 2006 den Kritikerpreis als Uraufführung des Jahres. Bei verschiedenen internationalen Institutionen war Isabel Mundry Composer in Residence, zuletzt 2007/08 bei der Staatskapelle Dresden.

 

English

Isabel Mundry's works are characterised by "a differentiated sound language, in which reflection on the relationships between time, space and perception flows in many different ways. In her work, she constantly opens up new paths and the most diverse references to reality, which she explores with her music, which is nuanced in timbre, harmony and rhythm". (Source: Karsten Witt Management)

Isabel Mundry (*1963 in Schlüchtern/Hessen) studied composition with Frank-Michael Beyer and Gösta Neuwirth at the Hochschule der Künste Berlin from 1983 to 1991, electronic music at the studio of the Technical University as well as musicology, art history and philosophy. From 1991 to 1994 she continued her composition studies with Hans Zender in Frankfurt a.M., after which she completed a course in computer science and composition at IRCAM Paris. In 1996 Isabel Mundry became professor of composition at the Frankfurt Musikhochschule, she also taught at the Japanese Akiyoshidai Festival and at the Darmstadt Summer Courses and gave master classes at the Copenhagen (2002) and Tiblissi (2007) conservatories. Since 2003 she is professor of composition at the Musikhochschule Zürich. Isabel Mundry has received numerous scholarships and prizes, including the Boris Blacher Prize, the Schneider-Schott Prize and the Composer’s Prize of the Ernst von Siemens Music Foundation. After attracting attention with chamber music as well as ensemble and orchestral works in the 1990s, her first music theatre work became a great success in 2005: Ein Atemzug - die Odyssee was awarded the Critics' Prize as World Premiere of the Year in 2006. Isabel Mundry has been composer in residence at various international institutions, most recently with the Staatskapelle Dresden in 2007/08.

Behind The Scenes

Veranstaltungen

03. Februar
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07. Februar
Sonntag

ECLAT Konzert 2: Preisträgerkonzert zum 65. Kompositionspreis* der Landeshauptstadt Stuttgart

ECLAT Konzert 12: Maria Kalesnikava (Belarus) erhält den Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum-Stiftung