Liebes Publikum,


wir freuen uns sehr über Ihr reges Interesse an unserem digitalen ECLAT Festival und über sehr viel schönes und motivierendes  Feedback!

 

Unser Dank gilt auch allen beteiligten Künstler*innen dafür, dass sie die digitalen Formate angenommen und etwas ganz Neues entwickelt haben, dass das analoge Bühnenerleben nicht ersetzt, sondern ihm etwas Eigenständiges gegenüberstellt. Unseren Kommunikationsdesignern, Filmregisseuren, Ton- und Bühnentechnikern danken wir herzlich für die kreative Umsetzung unserer Idee, ein digitales ECLAT Festival zu erfinden, das Ihnen ein umfassendes, interessantes Festivalerlebnis ermöglicht hat.

 

Der umfangreiche Belarus-Schwerpunkt von ECLAT 2021 mit dem Film „Echoes. Voices from Belarus“, der Ausstellung „Belarus – der Weg zu sich selbst“ und dem Film „Practices of Subordination“ von Sergey Shabohin und Christoph Ogiermann ist über unser Portal stets frei für Sie zugänglich.

 

Auch die beiden Konzerte von SWR2 JetztMusik in ECLAT mit dem SWR Vokalensemble und dem SWR Symphonieorchester können Sie Dank Ihres Rundfunkbeitrags weiterhin kostenfrei erleben.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse! Wenn Sie Fragen haben oder Feedback geben wollen, schreiben Sie bitte an:

musik@mdjstuttgart.de

 

Ihre Christine Fischer und das ganze ECLAT Team

Biografie

Silvia Rosani

Deutsch

Silvia Rosani studierte Komposition am Konservatorium in Udine, Italien und an der Universität Mozarteum in Salzburg. Zeitgleich absolvierte sie ein Studium der Elektrotechnik. Sie promovierte an der Goldsmiths, University of London, wo sie als Associate Lecturer arbeitet. Ihre Musik wird international von Ensembles wie dem ÖENM (Österreichisches Ensemble für neue Musik), den Neuen Vocalsolisten und Vertixe Sonora sowie von Solisten wie der Cellistin Esther Saladin und der Pianistin Anna D'Errico aufgeführt. Silvia Rosani tritt auch mit elektroakustischen Instrumenten auf, die sie selbst entwirft und produziert. Ihre Arbeiten werden bei Festivals wie der Biennale in Venedig und Salzburg, MATA, ECLAT und dem Huddersfield Contemporary Music Festival aufgeführt. Silvia Rosani war Stipendiatin an der Akademie Schloss Solitude, Le Vivier, und am Zentrum für Mensch-Computer-Interaktion in Salzburg. In jüngerer Zeit war Silvia Rosani in einer EASTN-DC Residency am ZKM. Dort entwickelte sie eine Installation, die neuronale Netzwerke und das Internet der Dinge kombiniert, um so die Erfahrung eines dysfunktionalen Smart Homes zu simulieren, das von anderen Akteuren als uns selbst gesteuert wird. Im Jahr 2021 wird sie im Zentrum für Neue Medienkultur RIXC (EMAP/EMARE) und im SWR Experimentalstudio zu Gast sein.

 

English

Silvia Rosani studied composition at the conservatoire in Udine (Italy) and at Mozarteum Universität in Salzburg (Austria), while completing a degree in electronic engineering. She holds a PhD from Goldsmiths, University of London, where she works as Associate Lecturer. Her music is performed internationally by ensembles such as the ÖENM, Neue Vocalsolisten and Vertixe Sonora, and soloists such as cellist Esther Saladin and pianist Anna D'Errico. Silvia also performs with electroacoustic instruments she designs and produces herself. Her work is performed at festivals such as Venice and Salzburg Biennale, MATA, ECLAT and the Huddersfield Contemporary Music Festival. Silvia was in residence at the Akademie Schloss Solitude, Le Vivier, and at the Centre for Human-Computer Interaction in Salzburg. Recently, Silvia was in an EASTN-DC residency at ZKM to develop an installation, which combines neural networks and the Internet of Things to simulate the experience of a dysfunctional smart home controlled by agents other than ourselves. In 2021 she will be in residence at the Center for New Media Culture RIXC (EMAP/EMARE) and at the SWR Experimentalstudio.

Behind The Scenes

Veranstaltungen

03. Februar
Mittwoch
04. Februar
Donnerstag
05. Februar
Freitag
06. Februar
Samstag
07. Februar
Sonntag

ECLAT Konzert 2: Preisträgerkonzert zum 65. Kompositionspreis* der Landeshauptstadt Stuttgart

ECLAT Konzert 12: Maria Kalesnikava (Belarus) erhält den Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum-Stiftung