Liebes Publikum,


wir freuen uns sehr über Ihr reges Interesse an unserem digitalen ECLAT Festival und über sehr viel schönes und motivierendes  Feedback!

 

Unser Dank gilt auch allen beteiligten Künstler*innen dafür, dass sie die digitalen Formate angenommen und etwas ganz Neues entwickelt haben, dass das analoge Bühnenerleben nicht ersetzt, sondern ihm etwas Eigenständiges gegenüberstellt. Unseren Kommunikationsdesignern, Filmregisseuren, Ton- und Bühnentechnikern danken wir herzlich für die kreative Umsetzung unserer Idee, ein digitales ECLAT Festival zu erfinden, das Ihnen ein umfassendes, interessantes Festivalerlebnis ermöglicht hat.

 

Der umfangreiche Belarus-Schwerpunkt von ECLAT 2021 mit dem Film „Echoes. Voices from Belarus“, der Ausstellung „Belarus – der Weg zu sich selbst“ und dem Film „Practices of Subordination“ von Sergey Shabohin und Christoph Ogiermann ist über unser Portal stets frei für Sie zugänglich.

 

Auch die beiden Konzerte von SWR2 JetztMusik in ECLAT mit dem SWR Vokalensemble und dem SWR Symphonieorchester können Sie Dank Ihres Rundfunkbeitrags weiterhin kostenfrei erleben.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse! Wenn Sie Fragen haben oder Feedback geben wollen, schreiben Sie bitte an:

musik@mdjstuttgart.de

 

Ihre Christine Fischer und das ganze ECLAT Team

ECLAT Reporter über Konzert 9

Zeyneps stille Welt

Magdalena Zathammer

 

In dem Werk `Notes from the Silent One´ von Zeynep Gedizlioglu spielt die Stille eine zentrale Rolle. Es ist aber nicht die bloße Abwesenheit jeglicher Geräusche, die sie fasziniert, sondern eine Idee von Stille, die nicht zu überhören ist. Im Rahmen von ECLAT wird ihr Werk für Streichorchester, das 2015 komponiert wurde, zum ersten mal online übertragen und wird dadurch wohl eine Veränderung erfahren. In welcher Form das Stück und dessen Wirkung durch die digitale Übertragung sich verändern wird, darauf ist auch die Komponistin gespannt.

Video ansehen

 

Furchtloser Ritter am Klavier

Magdalena Zathammer

 

„Wohl ist’s ersichtlich“, versetzte Don Quixote, „dass du in Sachen der Abenteuer nicht kundig bist; es sind Riesen, und wenn du Furcht hast, mach dich fort von hier und verrichte dein Gebet, während ich zu einem grimmen und ungleichen Kampf mit ihnen schreite.“
So furchtlos und neugierig wie Don Quixote, scheint auch der Pianist Christoph Grund zu sein, wenn es um die Entdeckung neuer Klangwelten geht.
In einem Interview mit den ECLATReporterinnen 2021 verrät Christoph Grund nicht nur, dass das ‚Don Quixote Concerto‘ vollen Körpereinsatz fordert sondern gibt auch einen kleinen Einblick in die Entstehungsphase und die Zusammenarbeit mit dem Komponisten.

Video Ansehen

 

Das vollständige Programm der ECLAT Reporter finden Sie hier

www.jungereporter.eu

Behind The Scenes

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ECLAT Konzert 2: Preisträgerkonzert zum 65. Kompositionspreis* der Landeshauptstadt Stuttgart

ECLAT Konzert 12: Maria Kalesnikava (Belarus) erhält den Menschenrechtspreis der Gerhart und Renate Baum-Stiftung